Biografie Ernst Röhm (1887 - 1937)
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1887
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Geburt in München
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1906
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Abitur am Maximilians-Gymnasium Eintritt in 10. bayerische Infanterie-Regiment "König Ludwig"
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1908
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besuchte Kriegsschule Ernennung zum Leutnant
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1914
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Einsatz als Bataillons-Adjutant an Westfront Verleih Eisernes Kreuz 2. Klasse Beförderung zum Oberleutnant
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1915
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Rückkehr in Stellung als Regimentsadjutant zur Fronttruppe des 10. Infanterie-Regiments erhielt Kommando über 10. Kompanie
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1916
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schwere Verwundungen während Schlacht um Verdun vorübergehende Zuteilung zum bayerischen Kriegsministerium Verleih Eisernes Kreuz 1. Klasse
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1917/18
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wird Ordonnanzoffizier dann 2. Generalstabsoffizier seiner Division an Westfront Beförderung zum Hauptmann mehrmalige Dekoration nach drei schweren Verletzungen
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1918/19
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mit politischen Sicherheitsaufgaben Stabschef der Stadtkommandantur München nach Kriegsende
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1919
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schließt sich für Beteiligung an der Niederschlagung der Münchener Räterepublik, dem Freikorps von Franz Ritter von Epp an Röhm als Stabsoffizier war zuständig für Erfassung von Waffen demobilisierter Truppenteile wird zur zentralen Figur für Anlage geheimer, verbotener Waffenlager in Bayern Versorgung paramilitärischer Organisationen und Einwohnerwehren mit Waffen durch Lager wird DAP-Mitglied
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1920
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tritt der NSDAP bei
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1921
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Berufung zum Reichswehr-Generalstabsoffizier in München
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1923
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förderte Hitler als revolutionäre, politische Kraft durch seine Bedeutsamkeit bei Zusammenschlüssen bayerischer paramilitärischer Wehrverbände zum Deutschen Kampfbund Teilnahme an Hitler-Putsch im November mit eigenem Wehrverband "Reichskriegsflagge" Entlassung nach dessen Scheitern aus Reichswehr
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1924
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15 Monate Festungshaft auf Bewährung, aufgrund der Teilnahme am Hitler-Putsch Wahl ins Parlament für Deutsch-Völkische Freiheitspartei bei Reichstagswahlen vom 4. Mai Beauftragung durch Hitler zur Reorganisation der SA gründete den "Frontbann"
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1925
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Streit über Stellung "Frontbann" zwischen Röhm und Hitler protestlicher Rücktritt aus Amt als SA-Führer nachdem Hitler nach Neugründung der NSDAP keine Zusammenarbeit mehr mit paramilitärischen Gruppen möchte
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1928
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Militärinstrukteur für bolivianische Regierung
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1930
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erneuter Eintritt in NSDAP
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1931
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Machtrivalitäten zwischen NSDAP und SA erneute Führungsübernahme der SA Aufbau der SA zu schlagkräftiger Massenorganisation durch Röhm starker Zulauf durch proletarisierte ehemalige Frontkämpfer und Arbeitslosen Kritik an Hitlers Legalitätspolitik durch Teile der revolutionär eingestellten SA
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1933
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Reichsminister und bayerischer Staatsminister nach Machtübernahme der Nazis Rivalität zur Reichswehr durch Plan, die SA zum Kader eines Volksheeres in einer "zweiten Revolution" zu machen zunehmender Gegensatz Röhms zur NSDAP Aufforderung Hitlers zum Eingriff gegen SA von SS-Führer Heinrich Himmler und Reichswehr
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1934
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Mord an Röhm in München-Stadelheim von SS-Unterführern
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