Biografie Philipp Graf zu Eulenburg (1847 - 1921)
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1847
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Geburt Philipp zu Eulenburg
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1866 - 1871
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militärische Ausbildung schließt sie ab als Gardeoffizier
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1867 |
Namenserweiterung zu Graf zu Eulenburg und Freiherr von und zu Hertefeld |
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1870/71
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nahm am Deutsch-Französichen Krieg teil erwarb das Eiserne Kreuz
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1875
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Richter nach promovierten Jurastudium in Leipzig und Straßburg
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1877 - 1881
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wechselt ins Auswärtige Amt
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1881 - 1888
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Legationssekretär in preußischer Gesandtschaft in München Freundschaft zu späteren Kaiser Wilhelm II. durch gemeinsame Kontake zum bayerischen Königshof
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1890
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spielt maßgebliche Rolle bei Sturz Reichskanzlers Fürst Otto v. Bismarck gewinnt als kaiserlicher Berater politischen Einfluss dient als Vermittler zwischen Monarch und Auswärtigen Amt
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1890 - 1894
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Gesandter in Oldenburg, Stuttgart und München
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1894 - 1903
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Botschafter in Wien enges Vertrauensverhältnis zwischen Eulenburg und Kaiser Franz Joseph I.
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1900
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Erhebung in Fürstenstand bewirkt beim Kaiser Berufung seines Freundes Graf Bernhard von Bülow zum Reichskanzler
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1900/01 |
Erhebung in Fürstenstand: Fürst zu Eulenburg und Hertefeld |
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1903
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scheidet aus diplomatischen Dienst aufgrund gesundheitlicher Probleme aus bleibt des Kaisers Ratgeber
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1906 - 1909
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Vorwürfe des moralisch verwerflichen persönlichen Umfeld des Kaisers durch Maximilian Harden in Zeitschrift "Die Zukunft" Unterstellung unheilvoller politischer Einfluss Eulenburgs Bezichtigung Homosexualität und Verteidigung Meineids gebrochener politischer Einfluss Eulenburgs Erschütterung des Ansehens des Kaisers durch Affäre Rückzug Eulenburgs politischen Lebens
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1914
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Verfassung kritischer Denkschrift über Kriegsschuldfrage gegenüber kaiserlichen Deutschlands
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1921
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Tod auf Schloss Liebenberg bei Templin
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