Biografie Johann Baptist von Schweitzer (1833 - 1875)
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1833
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Geburt in Frankfurt am Main
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1852
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Abitur
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1852 - 1855
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Studium Rechtswissenschaften in Berlin und Heidelberg
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1858
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Veröffentlichung des Dramas "Friedrich Barbarossa"
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seit 1859
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Widmung der Politik
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1860
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gab Hoffnung auf deutsche Einheit auf und sah sich als Demokrat und Republikaner
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1861
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veröffentlichte mit Einfluss von Philosophen Arthur Schopenhauer philosophische Schrift "Der Zeitgeist und das Christenthum" in Frankfurt am Main Wahl zum Präsidenten
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1862
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Rede auf einem Arbeitertag stand am Beginn sozialdemokratischer Bewegung der Gegend in/um Frankfurt Beschuldigung des Vergehens an schulpflichtigen Jungen im Mannheimer Schlossgarten
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1863
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Anschluss an Ferdinand Lassalle und ADAV
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1865
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Widmung einer Artikelserie an Otto v. Bismarck und lobte seine "staatssozialistischen Pläne" Ausschluss Liebknecht´s aus Partei
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1866
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Vorschlag August Perl von von Schweitzer als neuen Parteipräsidenten Aufforderung von Schweitzer´s an ADAV Mitglieder sich nicht der Sächsische Volkspartei aufgrund derer antipreußischer Haltung anzuschließen
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1867
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Wahl zum Präsidenten des ADAV
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1871
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erhielt Reichstagsmandat für Wahlkreis Elberfeld-Barmen
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1868
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Organisation Arbeiterkongress in Zusammenarbeit mit Friedrich Wilhelm Fritzsche
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1869
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Kritik an von Schweitzer´s preußenfreundlicher Haltung von Bebel und Liebknecht auf 9. Generalversammlung des ADAV Stillhalteabkommen zwischen Bebel, Liebknecht und von Schweitzer ihre für Organisation von Schweitzer forderte Wiederherstellung der Einheit der Lassalleschen Partei und erhielt Unmut
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1871
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wurde nicht in den Deutschen Reichstag gewählt gab politische Tätigkeit gänzlich auf
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1872
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wurde von ADAV gebeten, lehnte ab aufgrund seiner Meinung zur Sozialdemokratische Arbeiterpartei heiratete langjährige Verlobte, Antonie Menschel
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1871 - 1875
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erfolgreicher Schriftsteller und Bühnenautor
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1875
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Tod durch Lungenentzündung in Giessbach am Brienzersee
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